Letzte Aktualisierung:
04.12.2025
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Handy nass – was nun? Erfahre hier, wie du nach einem Wasserschaden die Feuchtigkeit aus deinem Smartphone herausbekommst, welche Fehler du dabei unbedingt vermeiden solltest – und warum Reis nicht beim Trocknen hilft.
Eine unachtsame Bewegung – und schon hat sich der Inhalt deines Wasserglases über dein Handy ergossen, ist das Gerät ins Spülwasser gerutscht oder beim Strandspaziergang von einer unerwartet hohen Welle erfasst worden. Smartphones und Wasser sind eine denkbar schlechte Kombination – aber kein Grund zur Panik. Mit den richtigen Maßnahmen kannst du dein Gerät fast immer retten.
Handy nass: So leistest du Erste Hilfe
Wenn dein Handy nass geworden ist, zählt jede Sekunde. Mit diesen Sofortmaßnahmen kannst du den Schaden begrenzen:
Im Internet kursieren jede Menge Ratschläge über gute Methoden, um die Feuchtigkeit aus einem nassen Handy zu entfernen. Aber nicht jede davon ist sinnvoll, und einige können den Schaden sogar verschlimmern. Das sind die größten Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest:
Nachdem du die ersten Schritte aus der „Erste Hilfe“-Liste erledigt hast, geht es darum, das Gerät gründlich zu trocknen. Geduld ist der Schlüssel. Die besten Methoden sind:
Nach mindestens 48 Stunden Trocknungszeit – einige Hersteller empfehlen sogar 72 Stunden – kommt der Moment der Wahrheit: Schalte das Handy ein und überprüfe alle Funktionen – vom Display über den Lautsprecher bis hin zur Kamera. Funktioniert alles wie gewohnt? Falls nicht, solltest du dich an einen Reparaturservice wenden.
Gut zu wissen: Ein dumpfer Klang des Lautsprechers kann darauf hindeuten, dass immer noch Feuchtigkeit im Inneren steckt. In diesem Fall helfen spezielle Apps wie beispielsweise „Sonic“ oder „Fix My Speakers“, die durch Vibrationen und Schallwellen Wasserreste aus dem Lautsprecher entfernen können.
Damit dein Handy gar nicht erst nass wird, kannst du einige Vorsichtsmaßnahmen treffen:
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