Vorsicht vor dem
Fake-Präsidenten!
CEO Fraud: Wie Kriminelle Mitarbeiter
überrumpeln
So schützen Sie sich vor CEO-Fraud in Ihrem Unternehmen!

Überprüfen Sie verdächtige Kontakte
Nicht jeder ist CEO, der das behauptet!

Vermeiden Sie "schnelle" Geldtransfers
durch entsprechende interne Kontrollen

Sensibilisieren Sie Mitarbeiter
für Betrugsversuche per Telefon oder Mail

CEO-Fraud: Achtung, Falle!

Man stelle sich vor: Das Telefon klingelt, der CEO ist dran, Sie sollen eine Kontoüberweisung für einen vertraulichen Deal veranlassen. Wer würde sich da nicht geschmeichelt fühlen? Und wer würde nicht zunächst dem angeblichen Boss glauben? Laut Polizei: leider zu viele. Das wissen auch Kriminelle, die psychologische Tricks gezielt für Betrugsversuche ausnutzen.

Die Masche der angeblichen CEOs ist variabel: Es muss nicht immer das Telefon klingeln, auch Mail oder Fax spielen eine Rolle beim ersten Kontakt mit arglosen Mitarbeitern. Gemeinsam ist den betrügerischen Angriffen, dass die Kriminellen ihre wahre Identität verschleiern. Per manipulierter Telefonnummer oder Absender-Adresse stützen sie ihre falsche Identität als Geschäftsführer, CEO oder Präsident des Unternehmens.

Die Masche der Betrüger:

 

  • Kontakt per Anruf/Fax oder E-Mail (verschleiert oder gefälscht)
  • Vorspiegelung einer besonders vertraulichen Angelegenheit
  • Erhöht Glaubwürdigkeit durch Kenntnis von Interna (Zuständigkeiten, Strukturen etc.)
  • Forderung, eine dringliche Überweisung zu tätigen
  • Angeblich geändertes Konto in China, Hongkong etc., auf das großer Betrag überwiesen werden soll

Der Trick mit dem Insiderwissen

Das Perfide: Damit Mitarbeiter, die beispielsweise im Finanzbereich arbeiten oder Prokura haben, möglichst keinen Verdacht schöpfen, beziehen sich die Kriminellen während der Kontaktaufnahme in der Regel auf Insiderwissen. Sie kennen z. B. die Namen und Abwesenheiten von Mitarbeitern, wissen über strategische Projekte oder Strukturen im Unternehmen Bescheid. 

Wie können Sie sich also schützen? Hier eine Übersicht: