Beirat Brandenburg/Rügen

Die Beiratsmitglieder von links nach rechts:
H. Völker (Altlandsberg), J. Büder (Zossen), E. Schmidt (Altkünkendorf), K. Charlet (Petershagen), H. Moreike (Ahrensfelde), M. Schulz (Fürstenwalde), R. von Niewitecki (Schorfheide), C. Klann (Bernau), M. Teudt (Schlaubetal ), I. Bösel (Eichwalde), S. Merten (Rehfelde), J. Voigt (Petershagen-Eggersdorf), J. Rath (Fredersdorf) und J. Köhler (Lebus).
Bericht vom dritten Treffen am 29. Mai 2012
Zu ihrer dritten Sitzung haben sich am 29. Mai 2012 die Mitglieder des EWE-Kundenbeirates Brandenburg getroffen, um in Wildau über das Angebot von EWE zu diskutieren. „Bereits in der letzten Sitzung im Januar haben uns die Kundenbeiratsmitglieder ihre Erwartungen an das Thema genannt. Dadurch war die Diskussionsrunde heute sehr dynamisch und vor allem zielführend“, zeigte sich Dr. Ulrich Müller, Leiter der EWE-Geschäftsregion Brandenburg/Rügen, zufrieden mit dem Verlauf der Sitzung. „Gerade zu unserem Produkt- und Serviceangebot hatten die Mitglieder viele Ideen und neue Anregungen, die sie mit uns sehr offen erörtert haben“.
Dass stärkeres Klimabewusstsein und intensiverer Wettbewerb sowie steigende Energiepreise auf den Weltmärkten zu veränderten Anforderungen an Energieprodukte führen, stellte Christian Haferkamp, Vertriebsleiter der EWE ENERGIE AG, ausführlich dar. „Die Beiratsmitglieder haben uns bestätigt, dass sich unsere Kunden umweltfreundliche Energie, flexible Angebote und effiziente Dienstleistungen wünschen“, resümierte Haferkamp. Das Unternehmen habe diese Bedürfnisse durch seine große regionale Nähe zu den Kunden bereits erkannt und ein dazu passendes, kundenorientiertes Sortiment aufgebaut. „Die Beiratsmitglieder wünschen sich allerdings, dass wir die Unterschiede der einzelnen Produkte deutlicher herausstellen“, so Haferkamp weiter. EWE werde diese Anregung in zukünftige Maßnahmen einfließen lassen.
Für Beiratsmitglied Eckhard Schmidt aus Altkünkendorf ist auch die Präsenz von EWE ein großer Vorteil. Neben den bisherigen vier EWE ServicePunkten und dem KundenCenter Wildau fährt EWE seit einigen Monaten sechs weitere Standorte mit einem mobilen ServicePunkt in Ostbrandenburg an. „EWE ist mit diesem mobilen Angebot auf dem richtigen Weg. Gerade in dünn besiedelten Regionen ist eine regelmäßige aber nicht ständige Präsenz sehr sinnvoll. Schließlich haben gerade ältere Menschen dadurch die Möglichkeit, unkompliziert und vor allem persönlich mit EWE in Kontakt zu treten“, so Schmidt. Müller bestätigte, dass dieses neue Angebot sehr gut von den Kunden angenommen wird. Man überlege, den mobilen Service weiter auszubauen. Kritik gab es dagegen für die telefonische Erreichbarkeit von EWE, denn die lokale Rufnummer wird bei Nichterreichbarkeit an das zentrale Servicecenter umgeleitet. „Aus Effizienzgründen ist die Vorgehensweise nicht verkehrt“, so Beiratsmitglied Sven Merten aus Rehfelde. „EWE sollte seine Kunden jedoch nicht verwirren. Denn eine solche Umleitung ist ärgerlich, wenn ich mein konkretes Anliegen mit einem Mitarbeiter vor Ort besprechen möchte. Das Unternehmen sollte die zentrale Servicenummer kommunizieren und auf Wunsch des Kunden einen Rückruf des lokalen Kundenberaters anbieten“, regte Merten an.
Nächstes Treffen
Das nächste Treffen des EWE-Kundenbeirates Brandenburg findet am 27. August im Fischerkietz Strausberg statt. Im Fokus stehen dann die Unternehmenspolitik und Kundenbeziehungen von EWE.


